Brutto Netto Rechner 2026
Berechne deinen Nettolohn in Sekunden und spring danach direkt in die passende Vertiefung für Gehaltserhöhung, Steuerklassen oder Paare.
Auf Basis des PAP 2026, inklusive Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag, Kirchensteuer, gesetzlicher oder privater Krankenversicherung sowie Midijob-Logik.
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Wenn du nicht einfach nur irgendein Netto sehen willst, sondern mit einer klaren Frage startest, kommst du hier sofort in den richtigen Rechner oder das passende Paar-Szenario.
Hauptrechner
Alle Einstellungen für Netto, Steuern, Sozialabgaben, PKV und Kirchensteuer in einem Rechner.
Einstieg öffnenGehaltserhöhung
Vorher-Nachher-Vergleich inklusive Netto-Plus, Behalte-Anteil und typischer Sprünge.
Einstieg öffnenEhegattensplitting
Jährlichen Splittingvorteil für Paare direkt schätzen und politisch einordnen.
Einstieg öffnenSteuerklassenvergleich
III/V, IV/IV und Faktor mit Haushaltsnetto und Nachzahlungsrisiko vergleichen.
Einstieg öffnenWerkstudent
Werkstudentenprivileg gegen reguläre Arbeitnehmer-Abzüge gegenprüfen.
Einstieg öffnenMindestlohn
Netto bei 13,90 EUR pro Stunde, Wochenstunden und Bürgergeld-Vergleich sofort sehen.
Einstieg öffnenDeine Angaben
= 60.000 € pro Jahr
= 60.000 € pro Jahr
Ledig, geschieden, verwitwet
Leer = Durchschnitt (2,9%)
So wird dein Bruttogehalt aufgeteilt
Brutto: 5.000,00 € monatlich
Passende Vertiefungen zu deinem Ergebnis
3.000 EUR brutto als Referenz
Ein solides Einstiegsbeispiel für Steuerklasse 1 mit konkreter Einordnung.
Mehr Brutto, wie viel netto?
Der Guide zur Steuerprogression mit Beispieltabellen und Spezialrechner.
Heirat und Steuerklassenwechsel
Wenn für dich Steuerklasse, Ehe oder gemeinsame Haushaltsplanung relevant werden.
Mehr Netto verstehen
Gehaltserhöhung mit deinen Werten simulieren
Prüfe direkt, was ein typischer Sprung von rund 5 % oder deine Wunsch-Erhöhung wirklich netto bringt. Die neue Spezialseite übernimmt deine aktuelle Konstellation automatisch.
Zum Gehaltserhöhungs-RechnerFür Ehepaare
Steuerklassenvergleich 2026
III/V, IV/IV oder Faktor: Vergleiche monatliches Netto und mögliche Nachzahlung direkt im Rechner.
Für Paare vor oder nach der Hochzeit
Ehegattensplitting-Rechner
Prüfe, wie viel euch die Zusammenveranlagung im Jahr voraussichtlich steuerlich bringt.
Für Studierende
Werkstudent-Rechner
Berechne dein Netto als Werkstudent – mit Sonderregeln für SV-Freiheit und 20-Stunden-Grenze.
Mindestlohn 2026
Mindestlohn-Rechner
Prüfe, was der aktuelle Mindestlohn brutto und netto bedeutet – stunden- oder monatsweise.
Steuerklasse erklärt
Im Glossar findest du kurz und verständlich, was deine Steuerklasse praktisch bedeutet.
Sozialabgaben im Detail
Erfahre, wie Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung berechnet werden.
Methodik & Quellen
Hier findest du die gesetzlichen Grundlagen, die PAP-Basis und alle zentralen Annahmen des Rechners.
Häufig gestellte Fragen
Alles Wichtige zu Brutto, Netto, Steuern und Sozialabgaben
Brutto ist dein Gehalt vor Abzügen – der Betrag, der in deinem Arbeitsvertrag steht. Netto ist das, was tatsächlich auf deinem Konto landet, nachdem Lohnsteuer, Solidaritätszuschlag, ggf. Kirchensteuer und Sozialversicherungsbeiträge (Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung) abgezogen wurden. Bei einem Bruttogehalt von 5.000 € bleiben in Steuerklasse 1 etwa 3.200 € netto übrig – also rund 64%.
Die Abzüge variieren je nach Gehaltshöhe, Steuerklasse und persönlichen Faktoren. Im Durchschnitt werden etwa 35-45% vom Brutto abgezogen. Davon entfallen ca. 20% auf Sozialversicherungsbeiträge (Arbeitnehmeranteil) und 15-25% auf Steuern. Bei niedrigen Einkommen ist der Steueranteil geringer, bei hohen Einkommen kann er über 30% betragen.
Der Arbeitgeber zahlt zusätzlich zum Bruttogehalt noch Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung – insgesamt etwa 20-21% on top. Bei 5.000 € Brutto kostet der Arbeitnehmer also ca. 6.000 € (Arbeitgeber-Brutto). Diese Kosten setzen sich zusammen aus: Krankenversicherung (7,3% + halber Zusatzbeitrag), Rentenversicherung (9,3 %), Arbeitslosenversicherung (1,3%) und Pflegeversicherung (1,8 %).
Der Grundfreibetrag 2026 beträgt 12.348 € pro Jahr (1.029 € pro Monat). Bis zu diesem Einkommen zahlst du keine Einkommensteuer – das Existenzminimum bleibt steuerfrei. Der Grundfreibetrag wird jährlich angepasst und ist bereits in der Lohnsteuerberechnung berücksichtigt. Für Verheiratete mit Zusammenveranlagung verdoppelt sich der Betrag auf 24.696 €.
Es gibt 6 Steuerklassen: Klasse 1 für Ledige, Geschiedene oder getrennt Lebende. Klasse 2 für Alleinerziehende mit Kind im Haushalt (zusätzlicher Entlastungsbetrag von 4.260 €). Klasse 3 für Verheiratete, wenn der Partner Klasse 5 hat – optimal für den Besserverdiener. Klasse 4 für Verheiratete mit ähnlichem Einkommen. Klasse 5 für Verheiratete, wenn der Partner Klasse 3 hat. Klasse 6 für Zweit- und Nebenjobs (höchste Abzüge).
Die Kombination 3/5 lohnt sich, wenn ein Partner deutlich mehr verdient (mindestens 60/40-Verhältnis). Der Besserverdiener wählt Klasse 3 (niedrigere Abzüge), der Geringverdiener Klasse 5 (höhere Abzüge). Unterm Strich habt ihr monatlich mehr Netto. Achtung: Bei der Steuererklärung kann eine Nachzahlung entstehen! Bei ähnlichen Gehältern ist 4/4 oder 4/4 mit Faktorverfahren oft besser.
Ja, ein Steuerklassenwechsel ist einmal pro Jahr möglich, bei Heirat, Geburt eines Kindes oder Trennung auch mehrfach. Den Antrag stellst du beim Finanzamt oder online über ELSTER. Bei Verheirateten müssen beide Partner den Wechsel gemeinsam beantragen. Der Wechsel gilt ab dem Folgemonat nach Antragstellung.
Die Lohnsteuer ist eine Vorauszahlung auf die Einkommensteuer, die direkt vom Arbeitgeber einbehalten wird. Die Berechnung basiert auf dem zu versteuernden Einkommen nach Abzug von Freibeträgen und Pauschalen. Der Steuersatz ist progressiv: Er beginnt bei 14% (Eingangssteuersatz) und steigt bis auf 42% (ab ca. 67.000 €) bzw. 45% (Reichensteuer ab ca. 278.000 €).
Der Solidaritätszuschlag ("Soli") wurde 1991 zur Finanzierung der deutschen Einheit eingeführt und beträgt 5,5% der Lohnsteuer. Seit 2021 zahlen etwa 90% der Steuerzahler keinen Soli mehr. Die Freigrenze liegt 2026 bei 20.350 € Lohnsteuer pro Jahr. Erst darüber wird der Soli fällig, zunächst mit reduziertem Satz (Milderungszone).
Die Kirchensteuer beträgt 8% (Bayern und Baden-Württemberg) oder 9% (alle anderen Bundesländer) der Lohnsteuer – nicht vom Brutto! Sie wird nur von Mitgliedern einer steuererhebenden Religionsgemeinschaft gezahlt. Bei 2.000 € monatlicher Lohnsteuer sind das etwa 160-180 € Kirchensteuer. Durch einen Kirchenaustritt beim Standesamt oder Amtsgericht entfällt diese Abgabe ab dem Folgemonat.
Deine Steuern werden auf verschiedene Ebenen verteilt: Bund (38,6%), Länder (41,6%), Gemeinden (15,5%) und EU (4,3%). Die größten gut sichtbaren Posten im Bundeshaushalt 2025 sind der Zuschuss zur Rentenversicherung (121,25 Mrd. €), Verteidigung (62,30 Mrd. €), Zinszahlungen auf Staatsschulden (38,50 Mrd. €) und Bürgergeld & Sozialhilfe (26,50 Mrd. €). Die Länder finanzieren hauptsächlich Bildung und Polizei, die Gemeinden Kitas und lokale Infrastruktur.
Die Beitragssätze 2026 (Arbeitnehmer + Arbeitgeber) lauten: Krankenversicherung 14,6% + Zusatzbeitrag (Ø 2,9 %), Pflegeversicherung 3,6% (Kinderlose ab 23: +0,6%), Rentenversicherung 18,6%, Arbeitslosenversicherung 2,6%. Der Arbeitnehmeranteil beträgt insgesamt etwa 20-21% vom Brutto. Die Beiträge werden nur bis zur jeweiligen Beitragsbemessungsgrenze berechnet.
Die Beitragsbemessungsgrenze (BBG) ist der Maximalbetrag, bis zu dem Sozialversicherungsbeiträge erhoben werden. 2026 gilt: Renten-/Arbeitslosenversicherung 8.450 €/Monat (101.400 €/Jahr) bundesweit einheitlich. Kranken-/Pflegeversicherung 5.812,50 €/Monat (69.750 €/Jahr). Gehalt oberhalb dieser Grenzen ist beitragsfrei.
Die allgemeine Versicherungspflichtgrenze 2026 liegt bei 77.400 € brutto pro Jahr (6.450 €/Monat). Erst wenn dein regelmäßiges Gehalt diese Grenze überschreitet, kannst du als Arbeitnehmer regulär in die private Krankenversicherung (PKV) wechseln. Die Grenze muss voraussichtlich auch im Folgejahr überschritten werden. Für bestimmte Bestandsfälle gilt eine besondere Grenze.
Der Beitragssatz zur Rentenversicherung beträgt 18,6% vom Brutto, je zur Hälfte von Arbeitnehmer (9,3 %) und Arbeitgeber (9,3 %) getragen. Bei 5.000 € Brutto zahlst du 465 €, dein Arbeitgeber ebenfalls 465 € – zusammen 930 € monatlich. Zusätzlich fließen rund 121,25 Mrd. € jährlich aus dem Bundeshaushalt als Zuschuss in die Rentenkasse; das entspricht etwa 24,1% des gesamten Bundeshaushalts 2025.
Bei einem 603 €-Minijob (2026) trägt der Arbeitgeber in vielen Standardfällen die pauschalen Abgaben: 13% Krankenversicherung, 15% Rentenversicherung, 2% Pauschalsteuer sowie Umlagen. Für dich fällt standardmäßig nur der RV-Eigenanteil von 3,6 % an; auf Antrag kannst du dich davon befreien lassen. Ein pauschal versteuerter Minijob neben dem Hauptjob wird in vielen Standardfällen getrennt behandelt.
Im Übergangsbereich (603 € bis 2.000 € monatlich) zahlst du reduzierte Sozialversicherungsbeiträge. Der Arbeitnehmeranteil steigt gleitend von ca. 0% auf den vollen Satz. Bei 1.000 € brutto zahlst du etwa 10% SV-Beiträge statt 20%. Der Arbeitgeber zahlt von Anfang an den vollen Anteil. Die Rentenansprüche basieren trotzdem auf dem vollen Brutto.
Kinder wirken sich mehrfach aus: 1) Kinderfreibetrag (9.756 € pro Kind/Jahr) – das Finanzamt prüft automatisch, ob Freibetrag oder Kindergeld günstiger ist. 2) Pflegeversicherung: Der Zuschlag für Kinderlose (0,6%) entfällt, ab dem 2. berücksichtigungsfähigen Kind unter 25 sinkt der Beitrag um je 0,25% (max. -1,0%). In Sachsen liegt der Arbeitnehmeranteil zusätzlich 0,5 Prozentpunkte höher. 3) Steuerklasse 2 für Alleinerziehende bringt einen zusätzlichen Entlastungsbetrag. Mit Kindern kann das Netto spürbar höher sein.
Weihnachtsgeld und andere Einmalzahlungen werden nach der Jahreslohnsteuertabelle versteuert. Das bedeutet oft höhere Abzüge als beim regulären Gehalt, weil das Jahreseinkommen hochgerechnet wird. Die Sozialversicherungsbeiträge werden normal berechnet, sofern die Beitragsbemessungsgrenze noch nicht erreicht ist. Ein Netto-Anteil von 50-60% bei Sonderzahlungen ist üblich.
Unser Rechner basiert auf dem offiziellen Programmablaufplan (PAP) 2026 des Bundesfinanzministeriums und den aktuellen Sozialversicherungswerten. Für typische Arbeitnehmerfälle liefert er eine gute Orientierung; Abweichungen zur echten Lohnabrechnung können unter anderem durch Freibeträge, betriebliche Altersvorsorge, geldwerte Vorteile, vermögenswirksame Leistungen, Sonderzahlungen, mehrere Jobs oder individuelle Krankenkassenwerte entstehen.
Häufige Gründe für Abweichungen: 1) Eingetragene Freibeträge auf der Lohnsteuerkarte, 2) Betriebliche Altersvorsorge (reduziert das Brutto), 3) Geldwerte Vorteile wie Firmenwagen oder Jobticket, 4) Vermögenswirksame Leistungen, 5) Anderer KV-Zusatzbeitrag als der Durchschnitt, 6) Einmalzahlungen werden anders berechnet. Vergleiche die Einzelposten auf deiner Lohnabrechnung mit dem Rechner.
Noch Fragen? Die Berechnung basiert auf dem PAP 2026 des Bundesfinanzministeriums.
ℹ️ Lohnsteuer auf Basis des PAP 2026 / §32a EStG, Sozialabgaben mit aktuellen 2026-Werten und ausgewiesenen Modellannahmen. Für rechtsverbindliche Auskünfte: Finanzamt oder Steuerberater.
Berechnung für Standard-Arbeitnehmerfälle. Individuelle Freibeträge, Grenzgänger-Regelungen, Sonderzahlungen, Kurzarbeitergeld oder mehrere Arbeitsverhältnisse werden nicht berücksichtigt.
Datenquellen: BMF • BMG • Bundesregierung • bundeshaushalt.de • Stand: März 2026
Stand, Methodik & Quellen
Stand
Redaktion & Review
netto-check.de Redaktion
Fachlicher Quellenabgleich gegen offizielle Veröffentlichungen
Primärquellen
BMF Programmablaufplan (PAP)
Grundlage für Lohnsteuer, Soli und Kirchensteuer
Bundesregierung Rechengrößen 2026
JAEG, BBG und Durchschnittsentgelt für 2026
BMG Finanzentwicklung der GKV
Durchschnittlicher GKV-Zusatzbeitrag 2026 von 2,9 %
BMG Pflegeversicherung
Pflegeversicherung, Kinderlosenzuschlag, Sachsen-Sonderfall
Kostenlos dein Nettogehalt 2026 berechnen
Mit dem Brutto Netto Rechner 2026 berechnest du in Sekunden, wie viel von deinem Bruttogehalt auf deinem Konto landet. Die Berechnung orientiert sich am offiziellen Programmablaufplan (PAP) 2026 des Bundesfinanzministeriums und berücksichtigt die aktuellen Steueränderungen für 2026.
Der Rechner ermittelt Lohnsteuer, Sozialversicherungsbeiträge, Kirchensteuer und Solidaritätszuschlag für alle sechs Steuerklassen sowie für gesetzlich und privat Versicherte.
Wenn du nicht nur dein aktuelles Netto sehen willst, sondern gezielt eine mögliche Erhöhung bewerten möchtest, findest du zusätzlich einen eigenen Gehaltserhöhung-Rechner mit Vorher-Nachher-Vergleich. Für Paare stehen außerdem ein Steuerklassenvergleich und der Ehegattensplitting-Rechner bereit.
Wenn du nachvollziehen willst, wie gerechnet wird und wofür Steuern am Ende eingesetzt werden, findest du alle Annahmen und Quellen auf der Seite Methodik & Quellen.
Paare & Familien
Für Ehe, Steuerklassenwechsel und gemeinsame Haushaltsplanung
Gerade bei Heirat, ungleichen Einkommen oder Kindern ist die Startseite selten die eigentliche Antwort. Hier sind die schnellsten Einstiege für Paar- und Familienfragen.
Paare & Ehe
Ehegattensplitting direkt prüfen
Wenn ihr wissen wollt, wie viel die Ehe steuerlich pro Jahr bringt.
Unterjährig planen
III/V, IV/IV oder Faktor vergleichen
Wenn euch die monatliche Auszahlung und mögliche Nachzahlungen wichtiger sind.
Beliebtes Beispiel
Heirat und Steuerklassenwechsel als Beispiel
Konkretes Szenario für den Wechsel nach der Hochzeit mit 4.000 EUR brutto.
Beliebte Brutto-Netto-Beispiele
Diese Beispiele decken die häufigsten Suchmuster ab: klassische Monatsgehälter, Jahresgehälter, Werkstudent, Midijob und typische Paar-Konstellationen.
Einstiegsgehalt & Fachkräfte
2.500 € brutto in netto: Was bleibt 2026 übrig?
2.500 € brutto – wie viel netto bleibt 2026? Alle Abzüge für Steuerklasse 1 im Überblick. Jetzt berechnen.
Beispiel öffnenMedianeinkommen Deutschland
3.000 € brutto in netto: Dein Gehalt 2026 im Detail
3.000 € brutto – wie viel netto bleibt 2026 übrig? Steuer- und SV-Abzüge im Detail. Sofort berechnen.
Beispiel öffnenSolides Fachkraft-Gehalt
4.000 € brutto in netto: Abzüge & Netto 2026
4.000 € brutto – was bleibt netto 2026? Lohnsteuer, Sozialabgaben und Netto im Überblick.
Beispiel öffnenGehaltsziel 5.000 € brutto
5.000 € brutto in netto: Alle Abzüge 2026
5.000 € brutto – wie viel netto bleibt 2026? Lohnsteuer, Soli und Sozialabgaben aufgeschlüsselt.
Beispiel öffnenTop-Verdiener & Führungskräfte
7.000 € brutto in netto: Dein Netto 2026
7.000 € brutto – wie viel netto 2026? Spitzensteuersatz, BBG und alle Abzüge berechnen.
Beispiel öffnenJahresgehalt in Monats-Netto umrechnen
40.000 € Jahresgehalt in SK 1: Wie viel Netto bleibt pro Monat?
40.000 € brutto im Jahr = 3.333 € monatlich. So viel bleibt netto in Steuerklasse 1 nach allen Abzügen 2026.
Beispiel öffnenKarriere-Mitte und Gehaltssprünge
60.000 € Jahresgehalt: Was bleibt netto pro Monat?
60.000 € brutto jährlich = 5.000 € monatlich. Netto in SK 1 mit Steuerlast und Sozialabgaben 2026 direkt einsehen.
Beispiel öffnenWerkstudenten und studentische Nebenjobs
Werkstudent mit 1.800 € brutto: Netto und Abzüge
Werkstudent-Szenario: 1.800 € brutto in Steuerklasse 1. Netto, SV-Vorteile und Abzüge für Studierende 2026.
Beispiel öffnenMidijob und Übergangsbereich
1.600 € brutto im Midijob: So viel bleibt netto
Midijob-Szenario: 1.600 € brutto im Übergangsbereich (603-2.000 €). Reduzierte SV-Beiträge und Netto im Vergleich 2026.
Beispiel öffnenVerheiratete Hauptverdiener
5.000 € brutto in Steuerklasse 3: Netto für Verheiratete
5.000 € brutto in SK 3: Netto für verheiratete Hauptverdiener mit allen Abzügen 2026.
Beispiel öffnenAlleinerziehende mit einem Kind
3.500 € brutto in Steuerklasse 2: Was bleibt netto für Alleinerziehende?
Steuerklasse 2 Beispiel: 3.500 € brutto als Alleinerziehende/r. Entlastungsbetrag und Nettovorteil gegenüber SK 1 direkt vergleichen.
Beispiel öffnenSteuerklassenwechsel nach Heirat
Nach der Heirat: Von SK 1 auf SK 3 – wie viel mehr Netto?
Von Steuerklasse 1 auf 3 nach der Heirat: So verändert sich dein Netto bei 4.000 € brutto. Vergleich SK 1 vs. SK 3 vs. SK 4.
Beispiel öffnenBrutto Netto Rechner nach Bundesland
Die Lohnsteuer ist bundesweit einheitlich, aber der Kirchensteuersatz unterscheidet sich: In Bayern und Baden-Württemberg beträgt er 8 %, in allen anderen Bundesländern 9 %.
Wissen rund um dein Gehalt
Verstehe, was hinter den Zahlen steckt, mit Praxisbeispielen, Begriffserklärungen und allen wichtigen Änderungen für 2026.
Gehaltserhöhung-Rechner
Vergleiche aktuelles und neues Brutto direkt miteinander und sieh, was von 3 %, 5 % oder 10 % mehr Gehalt netto übrig bleibt.
Rechner öffnen40+ kuratierte Gehaltsbeispiele
Konkrete Brutto-Netto-Szenarien nach Steuerklasse, Gehalt und Familienstand direkt mit Beispiel, Einordnung und Rechner-CTA.
Ratgeber öffnenSteuer-Glossar
Alle wichtigen Begriffe rund um Steuern und Sozialversicherung verständlich erklärt und mit nächsten sinnvollen Schritten verbunden.
Glossar öffnenSteueränderungen 2026
Grundfreibetrag, Beitragsbemessungsgrenzen und SV-Sätze für 2026 auf einen Blick mit direktem Bezug auf deinen Netto-Rechner.
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